Der (nicht) ganz normale Alltag

 

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Der Anfang

Zuerst muss ich mich ja nunmal vorstellen, deshalb hier eine Einleitung zu meinem Weblog.

Ich bin ein fast 20 Jahre alter Zivildienstleistender in einem Krankenhaus bei mir in Gegend. In eben diesem Krankenhaus bin ich für den Transport, bzw das Begleiten der Patienten zu ihren Untersuchungen verantwortlich, außerdem gehört der Labor weg zum täglichen Handwerk auch dazu, ob proben hin oder Ek's zurück ist dabei egal.

Nach meinen nun fast 4 Monaten Zivildienst konnt ich es nicht mehr aushalten, ich muss einfach über meine Erlebnisse an diesen doch nicht so alltäglichen Ort berichten, deshalb entschied ich mich dies in einem Blog zu tun. Natürlich werde ich hier keine Namen nennen, weshalb das Krankenhaus auch unbenannt bleibt.

Wo fängt man denn da nun an, ich dachte mich ich beginne einfach da wo's am einfachsten ist....

Am Anfang

Mein erster Tag im Krankenhaus war sehr verwirrend, alles so groß (immerhin sind es 16 Stationen, 3 OP's, ein Labor, Urologier, Radiologie, Funktionsbereich, Notaufnahme). Da muss sich erstmal zurechtgefunden werden. Mein zur einweisung zugeteilter Zivi, war nun auch nicht der Gesprächichste, so zeigte er mir nur was zu tun war und erklärte nicht viel. So wusst ich zwar schnell, wie man von unserem Zimmer in der Notaufnahme zum Röntgen kam aber die Stationen blieben mir dann doch recht fremd.                                                                                        Mein erstes Bett hab ich dann auch glatt vor den nächstbesten Tisch gefahren, naja war ja nur eine Schlaganfallpatienten, bekommt ja nix mit. Denk man, natürlich tut es einem unendlich Leid aber was soll man da machen, geschehen ist geschehen und 9 Monate muss es noch weiter gehn. 

 Am zweiten Tag liefs dann auch schon besser, manchma rummste es noch hier und da doch im großen und ganzen fuhr das Bett so wie es sollte. Der Lageplan half mir dann auch auf den Weg. Die Neurologie (NE o. Neuro) war die erste Station die ich auf anhieb fand. Lag vielleicht an den Schwestern, alle sehr freundlich im Gegensatz zu manch anderen Stationen.

 Ende der Woche, geschafft das Krankenhaus hab ich nun voll im Kopf. Kaum ein Fleck den ich nicht finden würde. Supi, jetzt muss ich nur noch mit den Gerüchen und den Unangenehmeren Patienten klar kommen.

4.1.11 20:04
 


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